Wissen: Technik für den Online-Musikunterricht

Du bist Musiklehrer und möchtest auch Online-Musikunterricht erteilen, weißt aber nicht, welche Ausstattung du benötigst? Dann bist du hier genau richtig. Hier erfährst du alles zum Thema Online-Musikunterricht und welche Technik auf der Lehrer- und der Schülerseite erforderlich ist.

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Welche Technik benötigt man für Online-Musikunterricht auf Lehrer- und Schülerseite?

Online-Musikunterricht

Im Online-Musikunterricht befinden sich Lehrer und Schüler in einem virtuellen Unterrichtsraum im Internet. Damit der Unterricht gut funktioniert, benötigen beide Seiten eine entsprechende Ausstattung. Schon mit einer Minimalausstattung lässt sich Online-Musikunterricht erteilen. Einige Grundvoraussetzungen müssen allerdings erfüllt sein, damit die Unterrichtsstunden nicht in Frust enden. Im Folgenden stelle ich dir die Lehrerseite und die Schülerseite vor und sage dir auch, wo es häufig hängt.

Grundvoraussetzung: Schnelles und stabiles Internet

Die Grundvoraussetzung für beide Seiten ist eine stabile Internetleitung. Prinzipiell funktioniert Online-Musikunterricht ab einer DSL 16.000 Leitung, wenn diese stabil ist und die Upload-Geschwindigkeit stimmt. Leider ist diese bei den meisten Anbietern von DSL-Leitungen im Falle von DSL 16.000 auf 2.4 MBit/Sekunde begrenzt. Da zeitgleich ein Bild übertragen und empfangen wird, ist das eher ungünstig. Die Bildqualität müsste deutlich reduziert werden und neben dem Bild muss auch noch Ton übertragen werden. Besser läuft es mit einer schnelleren DSL-Leitung oder Internet über das Kabel, wenn die Upload-Geschwindigkeit bei 20 MBit/Sekunde oder sogar 40 MBit/Sekunde liegt.

Führe also in jedem Fall einen Speedtest mit der eigenen Leitung durch, wenn du dir unsicher bist, welche Download- und Upload-Geschwindigkeit du erreichen kannst.

Es ist zudem ratsam, eine Ethernet-Verbindung zum Router zu nutzen anstelle von WLAN, obwohl WLAN meiner Erfahrung nach ausreichend schnell ist und gut funktioniert, wenn man nicht zu weit vom Router entfernt ist oder die räumlichen Gegebenheiten für Aussetzer sorgen.

Die Schülerseite

Im Prinzip reicht auf der Schülerseite ein Smartphone, ein Tablet oder ein Laptop. Die Bildqualität eines aktuellen iPhones ist sehr gut und auch der Ton der integrierten Mikrofone ist für den Online-Musikunterricht mehr als ausreichend. Leider ist der Bildschirm eines Smartphones sehr klein und so sieht der Schüler nur wenig von dem, was der Lehrer macht.

Besser funktioniert das natürlich mit einem Tablet. Sehr gute Erfahrungen habe ich mit dem Apple iPad gemacht. Schüler und Lehrer können sich gut sehen, die Bildqualität ist gut und auch die Tonqualität lässt keine Wünsche übrig.

Richtig gut wird der Ton, wenn der Schüler einen Kopfhörer verwendet, denn dann können in der Software alle Algorithmen für die Rausch- und Echounterdrückung ausgeschaltet werden. Diese können nämlich nicht gut zwischen dem Klang eines Instruments und störenden Nebengeräuschen unterscheiden, sodass je nach Klangfarbe des Instruments dieses immer mal wieder unterdrückt wird. Die Verwendung eines Kopfhörers ist deshalb schon fast Pflicht.

Schlechte Erfahrungen mache ich regelmäßig mit den beliebten Apple AirPods und ähnlichen Produkten, weil diese ein integriertes Mikrofon mit einer nicht abschaltbaren Nebengeräusch- und Echounterdrückung besitzen. Nicht jede Software gestattet die Auswahl eines anderen Mikrofons. Sehr gute Erfahrungen mache ich hingegen mit allen Kopfhörern ohne integriertes Mikrofon. Auch eine Bluetooth-Verbindung zwischen Kopfhörer und Smart-Gerät/Laptop ist eher ungünstig, da es zu einer Verzögerung zwischen Ton und Bild kommt. Die beste Verbindung ist und bleibt das Kabel.

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Ein einfaches Setup mit Audio-Interface, zwei Mikrofonen, Kopfhörer und doozzoo

Die Lehrerseite

Alle Anforderungen der Schülerseite gelten natürlich auch für die Lehrerseite. Beide Seiten könnten gleich ausgestattet sein und sofort loslegen. Meiner Meinung nach sollte aber der Lehrer besser ausgestattet sein als der Schüler. Dazu gehört ein Mikrofon für die Sprache und das Instrumente, ein bis zwei vernünftige Kameras oder Smartphones mit guter Kamera, eine gute Ausleuchtung und vor allem auch zusätzliche Software für das Einblenden von Noten, Notizen, Bild-im-Bild, Erklärung von Musiktheorie und mehr.

Je nach Instrument kann es sinnvoll sein, auf mehrere Kameraperspektiven zurückzugreifen. Ein Beispiel wäre das Schlagzeug, aber auch das Klavier. Beim Klavier könnte eine Overhead-Kamera, die von oben die Tastatur zeigt, sinnvoll sein. Andererseits habe ich festgestellt, dass viele Schüler mit der seitlichen Perspektive, die auch die vor allem die Handhaltung zeigt, mehr anfangen können. Nutzt man ein E-Piano, besteht die Möglichkeit, eine Software-Tastatur einzublenden, die dann die gerade gespielten Töne zeigt. Manche Lehrer blenden auch die echte Tastatur mit der Overhead-Kamera und die Software-Tastatur gleichzeitig ein. Das ist allerdings schon relativ aufwändig und nicht zwingend notwendig. Für den Gitarrenunterricht reicht in der Regel eine einzelne Kameraperspektive.

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Aufwändig: das Klavier wird mit zwei Kameras gefilmt – seitlich und mit einer Overhead-Kamera

Wichtiger als die Kameraperspektive ist jedoch der Ton. Der Lehrer sollte hier mit gutem Beispiel vorangehen und die bestmögliche Tonqualität abliefern. Dazu gehört ein gutes Mikrofon für die Sprache und ggf. das Instrument. Für den Klavierunterricht nutze ich zum Beispiel ein Yamaha Digitalpiano, das per USB mit dem Computer verbunden ist und dessen Sound ich über die Audioausgänge abgreife. So hört der Schüler immer ein erstklassiges Tonsignal des Pianos. Zugleich übertrage ich die Sprache über ein Lavaliermikrofon von Rode, das mit einem Rode Wireless Go-Transmitter verbunden ist. Alles führe ich in einem Behringer Flow 8 Digitalpult zusammen, das wiederum per USB sein Signal an den Computer weitergibt.

Das kleine Digitalpult ermöglicht es mir, die Signale zu mischen. Auch die Akustikgitarre könnte ich über den Tonabnehmer mit dem Mischpult verbinden. Nehme ich den E-Gitarrenverstärker mit einem Mikrofon ab, liegt auch dieses Signal am Mischpult an. Die Schüler höre ich über einen Kopfhörer, der ebenfalls mit dem Mischpult verbunden ist.

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Einfach und effektiv: Die Kamera des Laptops zeigt seitlich auf das Digitalpiano. Dieses ist über die Line-Ausgänge an das Behringer Flow 8 Digitalpult angeschlossen und die Sprache wird über das Rode Wireless Go mit Lavaliermikrofon drahtlos übertragen. Auf dem Laptop läuft Classroom Maestro, das über MIDI gesteuert wird

Für die Ausleuchtung steht mir ein Ringlight zur Verfügung. Je nach Situation verwende ich ein bis zwei Kameras: die integrierte Kamera meines MacBook Pro zeigt mein Klavier von der Seite bzw. die Gitarre von vorne. Als zweite Kamera steht mir mein iPhone zur Verfügung, das ich flexibel mit einem Stativ positionieren kann.

Als zusätzliche Software verwende ich Classroom Maestro, das es mir erlaubt, eine virtuelle Tastatur und eine Notendarstellung einzublenden. Die Software besitzt auch viele Analyse-Tools für Skalen, Intervalle und Akkorde.

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Die Software Classroom Maestro auf meinem MacBook Pro

Je nach Kamerasystem empfiehlt sich entweder die direkte Verbindung aller Kameras per USB mit dem Computer oder die Anschaffung eines Videomischpults wie das Blackmagic Design ATEM Mini (Pro/Iso). Hat man mehrere Kameras mit HDMI-Ausgängen zur Verfügung, aber keine Möglichkeit, diese per USB mit dem Computer zu verbinden, ist ein Videomischer die richtige Wahl. Hier kann man die Kameras auswählen, überblenden, Bild-im-Bild Einblendungen vornehmen, Texte einblenden und vieles mehr. Auch das Verwalten mehrerer Audioquellen ist möglich, wenn man kein Mischpult dafür nutzen möchte.

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Der Hintergrund von Classroom Maestro lässt sich mit dem Blackmagic Design ATEM Mini Mischpult auch ausblenden. Auch per Software wie OBS lässt sich das bewerkstelligen

Videokonferenz-Software

Natürlich stellt sich neben dem technischen Equipment auch die Frage nach der Software. Hier gibt es mittlerweile mehrere Systeme, die infrage kommen. Meine zwei persönlichen Favoriten sind Zoom und doozzoo. Zoom ist sicherlich den meisten Lesern bekannt. Es ist eine handelsübliche Videokonferenz-Software, die neben Microsoft Teams eine hohe Verbreitung besitzt. Während der Corona-Pandemie wurde Zoom für Musikunterricht viel genutzt, sodass der Hersteller der Software einen “Hifi-Musikmodus” spendiert hat, der den Ton ohne störende Rausch- und Echo-Unterdrückung nahezu unbearbeitet überträgt. Nach dem Einschalten des Hifi-Musikmodus freuen sich Schüler und Lehrer über eine erstklassige Audioübertragung.

Schön ist, dass Zoom-Sessions einfach in der Cloud oder auf der eigenen Festplatte in annehmbarer Qualität aufgezeichnet werden können, um diese später zum Beispiel mit einem Videoschnittprogramm weiter zu verarbeiten oder direkt als Link an den Schüler zu senden. Zoom hat außerdem alles an Bord, um mit zwei Kameraperspektiven zu arbeiten, den Bildschirm zu teilen oder Kommentare in Noten zu schreiben. Der integrierte Kalender ermöglicht das Planen von Meetings und das Verschicken von Einladungen per Email.

doozzoo ist schon einige Jahre alt und wurde vor allem während der Pandemie in Windeseile weiterentwickelt. Ich war als Betatester beteiligt und nutze das System parallel zu Zoom. Der Vorteil ist, dass die Software für den Musikunterricht optimiert wurde. Es gibt einen integrierten Player mit zahlreichen Tools, um zum Beispiel ein Playback zu transponieren oder langsamer abspielen zu lassen. Schüler können synchron zum Playback spielen. Der Lehrer kann dabei die Tools der Schülerseite fernbedienen. Eine Tastatur, die per MIDI ansteuerbar ist, lässt sich einblenden. Sie ist sogar mit einem einfachen Klavier-Sound versehen. So lässt sich Musiktheorie leichter und ohne zusätzliche Software unterrichten. Wie bei Zoom wird der Ton auf Wunsch ohne störende Rausch- und Echounterdrückung übertragen. Mehrere per USB angeschlossene Kameras lassen sich im laufenden Betrieb umschalten. Einblendungen von Noten und das Kommentieren derselben sind ebenfalls möglich. Der Lehrer kann für jeden Schüler in der doozzoo Cloud einen Dateibereich einrichten, auf den nur der Schüler Zugriff hat. Der Schüler kann diesen auch ohne Lehrer nutzen und die Daten anzeigen oder herunterladen. doozzoo wird seit einiger Zeit vom Klavierbauer Bechstein betrieben und unterstützt.

Beiden Tools gemeinsam ist, dass man für die professionelle Nutzung etwas bezahlen muss. Bei doozzoo richtet sich der Preis nach der Anzahl der Schüler. Bei Zoom ist es hingegen ein Festpreis für die Pro-Version. Hier können bis zu 100 Teilnehmer gleichzeitig an einem Meeting teilnehmen. Zoom ist etwas günstiger als doozzoo, denn hier zahlt man für einen Schülerstamm von 50 Schülern und Gruppenunterricht mit maximal 20 Schülern bereits 24,92€ im Monat bei jährlicher Zahlungsweise. Bei Zoom sind es 11,65€ im Monat für das Pro-Abo. Die Videoqualität der Recordings ist bei Zoom höher als bei doozzoo. Zu Anschauungszwecken für die Schüler ist sie ausreichend, für die weitergehende Verwendung mit einem Videoschnittprogramm eher nicht. Der Vorteil von doozzoo sind die tollen Tools und vor allem der Audio-Player.

Audio-Interface und mehrere Mikrofone

Für beide Seiten stellt sich früher oder später die Frage, ob ein Audio-Interface zum Anschluss mehrerer Mikrofone und/oder Instrumente nicht die richtige Wahl ist. Audio-Interfaces mit zwei bis vier Eingängen gibt es schon für unter 100€ im Fachhandel. Sehr gut sind die Interfaces von Focusrite, aber auch ein Behringer Audio-Interface macht einen soliden Job.

Ich habe in den letzten Jahren verschiedene technische Mittel für den Online-Musikunterricht genutzt: Vom einzelnen Mikrofon am Laptop über ein externes Mikrofon an einem Audio-Interface hin zu mehreren Mikrofonen. Alle Methoden haben Vor- und Nachteile. Mehr Mikrofone bedeuten auch mehr Nebengeräusche und vor allem auch Artefakte, die durch Laufzeitunterschiede zwischen mehreren Mikrofonen bestehen. Ein Beispiel: Nehme ich mit einem Mikrofon meine Sprache auf und mit einem zweiten Mikrofon mein Instrument, gelangen alle Signale des Instruments und der Stimme stets auf beide Mikrofone. Durch den Abstand voneinander hat der Schall eine unterschiedliche Laufzeit. Das führt im Mix je nach Abstand der Mikrofone zueinander dazu, dass bestimmte Frequenzen angehoben und andere abgesenkt werden. Bewege ich mich nun auch noch beim Sprechen oder Spielen, zum Beispiel, weil ich ein Lavaliermikrofon an der Kleidung trage oder ein Kopfbügelmikrofon nutze, verändert sich der Gesamtfrequenzgang fortwährend. Hört der Schüler (und man selbst) das Signal per Kopfhörer ab, machen sich diese Effekte sehr negativ bemerkbar. Außerdem spielen Raumeinflüsse eine größere Rolle, je mehr Mikrofone gleichzeitig aktiv sind.

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Das Großmembran-Kondensatormikrofon überträgt die Sprache, während ein zweites Mikrofon den Gitarrenverstärker aufnimmt. Achtung! Durch Laufzeitunterschiede kommt es unter Umständen zu Kammfilter-Effekten, die dann deutlich auf dem Kopfhörer zu hören sind

Sehr gute Erfahrungen habe ich deshalb mit den einfachsten Varianten gemacht: ein einzelnes Mikrofon (es kann auch gerne ein Stereomikrofon sein) nimmt alle Signale im Raum auf und wird vernünftig positioniert, sodass die Lautstärke und der Klang von Sprache und Instrument ausgewogen sind.

Eine Alternative für elektronische Musikinstrumente ist die Direktabnahme des Instruments per Kabel. Die Problematik wie bei der Verwendung mehrerer Mikrofone entsteht dann nicht.

Möchtest du dennoch mit einem Audio-Interface und mehreren Mikrofonen arbeiten, achte auf die Positionierung der Mikrofone (Stichwort Richtcharakteristik) und den Abstand zueinander. Schon wenige Zentimeter können hier einen gewaltigen Unterschied machen. In einem sehr halligen Raum würde ich auf mehrere Mikrofone verzichten und lieber alles über ein einzelnes Mikrofon übertragen. Hier habe ich gute Erfahrungen mit Lavaliermikrofonen mit Kugelcharakteristik gemacht, da diese am Körper getragen die Sprache sehr deutlich übertragen, aber auch noch genügend Schall aus der Umgebung transportieren, sodass Instrumente gut hörbar sind. Auch ein gutes USB-Mikrofon macht hier einen guten Job. Sehr interessant ist z. B. das Blue Microphones Yeti, das einen exzellenten Job auch in sehr halligen Umgebungen macht.

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Nutzt man für den Unterricht elektronische Instrumente wie z. B. ein Digitalpiano, lässt sich der Ton einfach über Kabel übertragen oder alternativ oft sogar per USB wie hier beim Yamaha CSP-150
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Das Blue Microphones Yeti ist ein sehr gutes USB-Mikrofon mit umschaltbarer Richtcharakteristik und Mikrofon-Array für große Abhörentfernungen. Der Kopfhörer wird direkt am Mikrofon angeschlossen

Fazit: Weniger ist oft mehr

Nach mehreren Jahren Online-Musikunterricht kann ich nun sagen, dass technisch betrachtet eine einfache Ausstattung oftmals besser funktioniert als ein komplexes System. Es gibt viele Möglichkeiten, den Unterricht zu gestalten und viele haben wenig mit der Technik zu tun. Ein iPad mit Apple Pencil, dessen Bildschirm in Zoom eingeblendet wird, erlaubt das Markieren von Passagen, das Erklären von Musiktheorie und vieles mehr. Auch Apps können genutzt und gezeigt werden, denn der Ton wird ebenfalls übertragen. In Zoom selbst oder auch in doozzoo lassen sich Markierungen in PDFs vornehmen. Eine gute Webcam, die für ein scharfes Bild in HD-Auflösung sorgt, ist oftmals besser als ein kompliziertes Setup mit mehreren Kameras, die dann über einen Videoswitcher oder per Software umgeschaltet oder in ein Bild-in-Bild-Arrangement gebracht werden müssen. Ein gut platziertes Mikrofon ist die halbe Miete und überträgt Sprache und Instrument gleichermaßen gut. Ein solches Mikrofon muss nicht teuer sein. Ein einfaches Setup baut auch auf der Schülerseite Hürden ab, denn wenn der Schüler erst in Technik investieren und deren Handhabung erlernen muss, bevor er die erste Unterrichtsstunde bekommt, wird er für den Online-Musikunterricht nicht zu begeistern sein. Stellt dem Schüler deshalb immer auch einfache und sehr kostengünstige Möglichkeiten vor, wenn es bei ihm an irgendeiner Stelle hängt. Begeistert ihn erst für den Online-Musikunterricht und dann für die Technik, nicht umgekehrt. Verbesserungen benötigen immer auch Zeit und sollten stets kleinschrittig und kostengünstig sein. So haben beide am Ende mehr vom Unterricht und machen mehr Musik als sich auf die Technik zu konzentrieren.

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